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Der Weg
ist das Ziel
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Brigitta Maria Schilk *1963 |
Die Anforderungen im Berufsleben werden immer komplexer. Der geradlinige
Berufsweg ist selten. Viele müssen lebenslang lernen und umlernen,
andere mit Brüchen umgehen und Aufbrüche wagen. Eigensinnig
und beweglich zeigte ich mich in meinem Berufsleben. Stets folgte ich meinen
inneren Bildern, nahm auch Umwege, um Ziele zu erreichen und war kaum erschütterbar
in Überzeugung, dass vieles bewirkt werden kann, wenn wir verantwortlich
denken und handeln.
Stationen des beruflichen Weges
Zur
Diplom-Theologin qualifizierte Brigitta Schilk sich an der Universität
Tübingen und in Wien in den Jahren 1984-1991, parallel von 1986-1992
studierte ich empirische Kulturwissenschaft und Soziologie.
In vielen
Ferienjobs und Praktika sowie als freie Mitarbeiterin im Württembergischen
Landesmuseum Stuttgart sammelte ich meine ersten Berufserfahrungen. Meine
pädagogischen Fähigkeiten bildete ich bereits vor meinem Studium
als Jugendgruppen- und Dekanatsleiterin aus. Von 1991-1992 arbeitete ich
als EDV -Dozentin am Rechenzentrum der Universität Tübingen
und als Kursleiterin in der Erwachsenenbildung in Stuttgart. Gruppendynamische
Prozesse sind mir daher wohl bekannt.
Meine
erste Stelle trat ich 1994 bei der HCA (Humanisierungs- und Computeranwendungs-Beratung)
Münster/Berlin an und war als Beraterin für Teamentwicklung
und Arbeitsorganisation beschäftigt.
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Auf selbständigen
Wegen |
Bereits im Studium schritt
ich auf selbständigen Wegen: zunächst als Werbedame, später
als EDV-Dozentin und ein Jahr als Organisationsberaterin.
Zur Wintersonnwende
1995 gründete ich Compania Kulturelle Begleitung für Frauen
mit den Schwerpunkten Einzelbegleitung, Streifzüge zur aktuellen
FrauenLesbenKultur. Es entspricht meinem Naturell, meine Ideen auf die
Erde zu bringen, meine Kreativität in meine Arbeit fließen
zu lassen und selbst Chefin zu sein.
Im Sommer
1996 schlossen sich Dörte Behrmann, Angela Schmerfeld und Brigitta
Schilk zu einer GbR zusammen, um in Berlin ein in anderen Regionen entwickeltes
Werbemedium für Freiberufliche und Kleinunternehmerinnen zu produzieren:
das Branchenbuch Frauen unternehmen Berlin-Potsdam. Wir starteten im Gründerinnenzentrum
WeiberWirtschaft eG.
Mitte
1998 übernahm Brigitta Schilk allein die Produktion und führte
sie bis 2003 aus. Für viele Selbständige bin ich zur Anlaufstelle
geworden: täglich vermittle und vernetze ich Menschen. Seit 1997
organisiere ich Unternehmerinnen-Foren und Vernetzungsveranstaltungen
für Geschäftsfrauen.
2001
begann meine Umstrukturierung und mein Tun formierte sich unter dem Namen:
imagie Lebens- und Unternehmensberatung.
Von 2002
bis Ende 2005 bot ich für Frauen sowohl Beratungen zur Existenzgründung
und bei beruflichen Veränderungen als auch Gründungscoaching
an. Ich habe mich als Beraterin spezialisiert auf die kleinen Unternehmen,
die Frauen so gerne gründen (bis hin zur Teilzeitgründung);
die besonderen Vorstellungen, die Frauen mit ihren Gründungen verbinden;
die ungewöhnlichen Wege, die Frauen auf der Suche nach ihrer Lebensaufgabe
und dem Glück beschreiten.
Von März
2006 bis Dezember 2007 arbeitete ich als Bauherrin und Handwerkerin an
meinem Hausprojekt.
Seit
Februar 2008 bin ich als freie Mitarbeiterin für die ECHO GmbH journalistisch
tätig. Nach meinem Umzug in den Odenwald suchte ich eine neue berufliche
Aufgabe. Durch den Hinweis von Evi Church erfuhr ich, dass das Starkenburger
Echo Schreiberinnen sucht. Von heute auf morgen begann ich als Lokaljournalistin
zu schreiben.
In kürzester Zeit habe ich die Gemeinden des Weschnitztals mit ihren kulturellen,
politischen, sportlichen und sozialen Aktivitäten kennen gelernt und komme
mit verschiedenen Leuten in Kontakt. Es ist eine feinsinnige Herausforderung,
über alltägliche Ereignisse anschaulich und packend zu berichten.
Mein zweites Standbein ist die Zusammenarbeit mit Shambhalla.
Bei Märchen-Natur-Camps arbeite ich im Team mit. Bei diversern Märkten
und Firmenevents bin ich Silays rechte Hand.
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Auf handwerklichen
Wegen

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Den Traum vom eigenen Haus hatte ich immer
mal wieder in mir. Es sah nicht so aus, als könnte ich ihn je verwirklichen.
Nachdem ich Geld geerbt hatte, rückte der Traum näher und die
familiäre Tradition, in den eigenen vier Wänden zu wohnen, wirkte.
Ich wurde in Berlin bei einem Frauen- wohnprojekt aktiv, doch eine moderne
Eigentumswohnung mit horrenden Baukosten, passte nicht zu meinem Leben.
In mir kristallisierte sich der Wunsch heraus, ein Haus mit Grund und Boden
auf dem Land. Aus
privaten Gründen zog es mich an die Bergstraße. Dort entdeckte
ich den hügeligen Odenwald und wusste bald, hier will ich neue Wurzeln
schlagen. Auf der Suche nach einem Haus traf ich Claudia Felske, mit der
ich gemeinsam Eigentümerin eines fünfzig Jahre alten Mehrfamilienhauses
in Bonsweiher wurde. Dieses Haus habe ich über anderthalb Jahre entkernt
und wieder mit ökologischen Baustoffen aufgebaut. Nun wohne ich in
einem gelbocker leuchtenden Niedrigenergiehaus ...
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mit abgerundeten Kanten, schönen roten Holzfenstern, einer Pelletzentralheizung
auf Niedertemperatur-Basis mit Wandheizungen unter Lehmputz.
Durch die Natürlichkeit des Lehms oder Tons sowie deren wärme-
und feuchtigkeitsregulierende Wirkung haben wir ein optimales Raumklima.
Die Strahlungswärme wird direkt an den zu beheizenden Raum abgegeben
und fühlt sich wohlig an.
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Zusätzliche Ausbildungen
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Ich qualifizierte mich
zur betrieblichen Weiterbildnerin/Personalentwicklerin bei WBB
Weiterbildungsberatung
in Tübingen
<< in Projektentwicklung
bei CIF
(Coparative für interdisziplinäre Forschung, Beratung u.
Weiterbildung
e.V.) Berlin << zur
Healerin und Readerin bei Intuitives Training Berlin in
Hand- und Geistwerkzeug für Rituale und zur Ritualbegleiterin bei Maria
Zemp, HP
Frauenkulturforschung
<< zur
Natur- und Wildnispädagogin bei der VHS Mainz durchgeführt von
der Natur- und Wildnisschule
Teutoburger Wald
Natur-
und Wildnisschule <<
Zur Qualitätssicherung meiner Arbeit und persönlichen Weiterentwicklung
nehme ich selbst kompetente Beratung in Anspruch. Ich pflege kollegialen
Austausch und arbeite in mehreren Netzwerken mit. |
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Ehrenamtliche Tätigkeiten
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Erste Aktivitäten
zur Vernetzung von Selbständigen entwickelte ich 1993 in Reutlingen.
Dort gründete ich den Verein Frauen am Werk e.V. mit.
Als Gründerin suchte ich 1997 den Austausch mit Gleichgesinnten.
Von 1998 an leitete ich die Regionalgruppe Berlin von
Schöne Aussichten Verband Selbständiger Frauen e.V. <<
und organisierte regelmäßige Treffen. Nachdem wir 2002 einen
Regionalverband in Berlin gegründet hatten, gehörte ich ein
Jahr dem Regionalvorstand an. Von Oktober 2001 bis Mai 2004 war ich im
Bundesvorstand von Schöne Aussichten e.V.
In den
Jahren 2004 und 2005 engagierte ich mich in der Jury vom Business Plan
Wettbewerb in Berlin.
Von Sommer 2004 bis Herbst 2005 arbeitete ich in der Orga-Gruppe vom Feencamp
der
Reclaiming-Gemeinschaft << mit.
Seit
Juni 2008 bin ich im Geopark-Projekt "Pilgerweg Quellengang durch
den Odenwald" mit der Bildhauerin Eva-Gesine Wagner.
Seit
August 2008 arbeite in der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Infrastruktur
bei der
Dorferneuerung in Bonsweiher mit. ... mehr<<
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Portraits und Interviews
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im
Branchenbuch Frauen unternehmen Berlin-Potsdam 2004 pdf
150 KB << auf
dem Portal www.netznord.de von 2002
unter www.netznord.com/netzpl_n/UEBERSICHT/PORTRAITS/bschilk/bschilk.htm
<< im
Rundbrief der WeiberWirtschaft eG März 2002 pdf
12 KB << Portrait
Leute in der Berliner Morgenpost 04.04.2001 pdf
16 KB << |
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Was mich noch bewegt
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Mein Interesse zielt darauf,
gesellschaftliche Entwicklungen und übergreifende Zusammenhänge
zu erfassen. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit ganzheitlichen
Themen wie Ethik, gesunde Lebensgestaltung, Heilung, Intuition, Kreativität,
Körper und Bewusstsein, Rituale. Meine
Verbundenheit mit der Natur, dem Kosmos und dem Göttlichen hilft mir,
auch in Zeiten des gesellschaftlichen und politischen Wandels meine Ziele
und Wünsche zu verwirklichen und aus einer großen Zuversicht
zu schöpfen. |

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